Kunde: Marke & Sportmarketing Seit: Seit 2022 Sportarten: MMA, Kickboxen, Grappling, American Football
Eine Flagge, ein Feed und die Artworks, die Kämpfern Sponsoren bringen
Eine visuelle Sprache von der Flagge bis zum Fight-Banner — Marke, Feed und Athleten-Kampagnen aus einer Hand
Das Piratentum betreut Athleten auf ihrem Weg aus dem Amateursport in die Profiligen — MMA, Kickboxen, Grappling, American Football. Eine solche Agentur verkauft zwei Dinge, die sie nicht ins Schaufenster stellen kann: Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit. Ihre Athleten brauchen Sponsoren vor dem Kampf, Sponsoren brauchen einen Grund zu glauben, dass sich der Athlet lohnt, und Promotions wollen einen professionellen Betrieb hinter dem Namen sehen. Entschieden wird das alles auf einem Handydisplay, im Feed, Wochen bevor jemand die Matte betritt. Das Design ist deshalb keine Dekoration rund ums Geschäft — über weite Strecken des Jahres ist es das Geschäft, und es muss neben Agenturen bestehen, die auf deutlich größere Kader verweisen können.
M73LAB verantwortet die visuelle Seite der Agentur von Anfang bis Ende. Es beginnt bei der Flagge: ein Totenkopf mit Augenklappe und Bart über gekreuzten Knochen, dazu die Wortmarke DAS PIRATENTUM — gezeichnet, damit sie als Profilbild mit 32 Pixeln genauso funktioniert wie als Banner über eine Hallenwand. Von dort geht es in den Feed: @daspiratentum als gestaltetes Raster statt als Strom von Reposts, in dem Signings, Kampfankündigungen und Sponsorenaufrufe jeweils ihr eigenes wiedererkennbares Format haben. Dann die Teile, die die eigentliche kommerzielle Arbeit leisten: Signing-Ankündigungen, wenn ein Athlet zum Kader stößt, „Sponsoren gesucht“-Posts, die Datum, Promotion und Ort des nächsten Kampfes direkt aufs Artwork nehmen, damit ein möglicher Sponsor genau weiß, wofür er zahlt, und Fight-Banner in Hallengröße. Und wenn der Kampf kommt, die Ausrüstung, in der der Athlet antritt — Fanshirt, Rashguard und MMA-Shorts — hier gestaltet und unter dem Label TEAMBLADI produziert.
Totenkopf, Knochen und Wortmarke — lesbar als 32-Pixel-Avatar und als wandgroßes Banner.
@daspiratentum als Raster gedacht, mit festem Format für jede Art von Post.
Eine Ankündigung, wenn ein Athlet zum Kader stößt — der Beweis, dass die Agentur arbeitet.
Artwork, das den nächsten Kampf, die Promotion und den Ort nennt — damit ein Sponsor weiß, wofür er zahlt.
Fight-Banner-Artwork in Hallengröße, mit dem Athleten und jedem Sponsor, der zugesagt hat.
Fanshirt, Rashguard und MMA-Shorts, hier gestaltet und unter dem Label TEAMBLADI produziert.
Bildmarke und Wortmarke für Das Piratentum — Totenkopf und gekreuzte Knochen, in heller und dunkler Variante
@daspiratentum als gestalteter Feed aufgebaut, mit wiederholbarem Format je Posttyp
Signing-Ankündigungen für Athleten, die zum Kader stoßen
„Sponsoren gesucht“-Kampagnenposts mit echtem Kampfdatum, Promotion und Ort
Fight-Banner-Artwork in Hallengröße
Fight-Ausrüstung für die Athleten gestaltet — Fanshirt, Rashguard und MMA-Shorts — produziert unter dem Label TEAMBLADI
Eine visuelle Sprache über Logo, Feed, Kampagnen und Ausrüstung hinweg
Ein Totenkopf mit Augenklappe und Bart über gekreuzten Knochen, darunter die Wortmarke. Sie musste die ganze Bandbreite überstehen, in der eine Agenturmarke tatsächlich lebt — ein rundes Profilbild von wenigen Dutzend Pixeln, die Ecke eines Sponsorenposts und ein Banner über die volle Breite einer Hallenwand — und besteht deshalb aus Formen, die lesbar bleiben, wenn alles andere verloren geht.
Eine Athletenagentur wird an ihrem Feed gemessen, bevor sie an ihrem Kader gemessen wird. @daspiratentum mischt Kampfmaterial und Ankündigungen der Promotions mit den Posts, die wir gestalten — und genau die müssen auf einen Blick erkennbar sein: Ein Signing sieht aus wie ein Signing, ein Sponsorenaufruf wie ein Sponsorenaufruf, jedes Mal. Das ist es, was das Profil als einen Betrieb lesen lässt und nicht als Sammelalbum.
Die beiden Posts, die kommerziell arbeiten. Eine Signing-Ankündigung sagt dem Markt, dass sich die Agentur bewegt; ein Sponsorenaufruf ist ein Angebot — er trägt den Athleten, das Datum, die Promotion und die Stadt, damit eine Marke, die über ein Engagement nachdenkt, genau sieht, worauf sie sich einlässt, statt nachfragen zu müssen.
Neues Signing
Das Banner, das in der Halle hängt, gebaut in einer Größe, in der jeder Sponsor, der zugesagt hat, sein Logo in einer Größe bekommt, für die zu zahlen sich lohnt — der Moment, in dem sich der Sponsorenaufruf auszahlt, und der Grund, warum der Post davor glaubwürdig aussehen musste.
Das, worin der Athlet tatsächlich antritt und reist: ein Fanshirt für die, die zum Zuschauen gekommen sind, ein Rashguard und MMA-Shorts für den Käfig. Hier gestaltet, unter dem Label TEAMBLADI produziert und mit denselben Sponsoren versehen, die die Kampagne verkauft hat — damit das Artwork, das das Geld gebracht hat, am Athleten ist, wenn das Geld verdient wird.
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