Kunde: Marke & Event-Produktion Seit: 2024 Events: Grappling Series 1 & 2 — Wien, 2024, je 100+ Starter
Eine Kampfsport-Marke vom Namen weg aufgebaut — und zwei Events auf die Matte gebracht
Zwei Events mit je 100+ Startern — eine Kampfsport-Marke vom Namen bis zur Matte in einer Saison
Es gab keine Marke. Keinen Namen, kein Zeichen, kein Format, keinen Plan — nur die Absicht, in Wien eine Kampfsport-Promotion aufzubauen, und zwar richtig. Eine Promotion ist dabei die schwierigere Markenaufgabe: Sie muss für Athletinnen und Athleten glaubwürdig sein, die bereits unter etablierten Bannern angetreten sind, für Gyms überzeugend genug, um ihre Leute hinzuschicken, und gleichzeitig auf einem Plakat, einem Medaillenband, einer Mattenecke und einem Handydisplay funktionieren. Und anders als ein Logo auf einer Website hat eine Promotion ab Tag eins ein Datum: Das erste Event findet statt oder es findet nicht statt.
M73LAB hat das Ganze gebaut. Wir haben den Namen gefunden — Combat Elite Championship, kurz CEC — und die Identität darum herum gezeichnet: eine schwere kursive Wortmarke mit durchgeschnittenem E, gebaut für die Größe eines Medaillenprägestempels genauso wie für eine Wand. Wir haben Konzept und Businessplan hinter der Promotion geschrieben und ihr erstes Format als eigenständige Sub-Marke definiert: die CEC Grappling Series, No-Gi, mit eigener Lockup-Sperrung, damit die Serie wachsen kann, ohne die Dachmarke umzubenennen. Ab da war es Produktion statt Design: Event-Plakate und eine Anmeldestrecke über Smoothcomp — die Plattform, auf der Grappler ohnehin schon ein Konto haben, womit Anmeldung, Setzung, Brackets und Ergebnisse aus Tabellen und Postfach verschwanden —, eine Superfight-Card für jedes Highlight-Duell, die gesamte Social-Kampagne sowie CEC-gebrandete Medaillen und Bänder für jede Division. Und dann haben wir die Events selbst organisiert und durchgeführt — zwei Stück, Grappling Series 1 am 6. Juli 2024 und Grappling Series 2 am 17. November 2024, beide in Wien, beide mit Jugend- und Erwachsenendivisionen auf der Matte.
Combat Elite Championship — gefunden, geprüft und auf ein Zeichen verkürzt, das als CEC funktioniert.
Schwere kursive Wortmarke mit durchgeschnittenem E, hell und dunkel, gezeichnet für Medaillengröße.
Konzept und Businessplan für die Promotion — was sie ist, wer antritt, wie sie sich trägt.
CEC Grappling Series als eigene Sub-Marke etabliert, No-Gi, mit eigener Sperrung.
Plakate, Anmeldung über Smoothcomp, Superfight-Cards pro Duell und der Social-Rollout rund um beide Termine.
Zwei Events in Wien organisiert und durchgeführt — 6. Juli und 17. November 2024, Jugend und Erwachsene.
Namensfindung und Wortmarke entwickelt: CEC — Combat Elite Championship
Markenidentität in heller und dunkler Variante, gebaut vom Medaillenstempel bis zur Hallenwand
Konzept und Businessplan für die Promotion als Ganzes geschrieben
CEC Grappling Series als eigene Sub-Marke mit eigener Sperrung definiert — das Format kann wachsen, ohne die Dachmarke umzubenennen
Zwei Events organisiert und durchgeführt: Grappling Series 1 (6. Juli 2024) und Grappling Series 2 (17. November 2024), beide in Wien
Über 100 Starter bei jedem Event
Anmeldung, Brackets und Ergebnisse über Smoothcomp — die Plattform, die Grappler ohnehin nutzen
Jugend- und Erwachsenendivisionen bei beiden Events, jeweils mit eigenem Podium und eigener Siegerehrung
CEC-gebrandete Medaillen und Bänder für jede Division gestaltet und produziert
Event-Plakate, Anmeldestrecke und eine Superfight-Card pro Highlight-Duell
Vollständige Social-Media-Kampagne rund um beide Events — Ankündigung, Matchup-Cards, Ergebnisse
Zuerst kam Combat Elite Championship, dann das Zeichen, das ihn tragen muss. Eine schwere kursive Wortmarke mit durchgeschnittenem E — aggressiv genug für ein Fight-Plakat, einfach genug, um in eine Medaille geprägt oder klein auf ein Band gedruckt noch lesbar zu sein. Gezeichnet hell auf dunkel und dunkel auf hell, denn das Logo einer Promotion lebt in derselben Woche auf schwarzen Plakaten und auf weißem Papier.
Das erste Format unter der neuen Marke und der erste Termin, den die Promotion tatsächlich liefern musste: ein No-Gi-Grappling-Event in Wien, mit Jugend- und Erwachsenendivisionen. Plakat, Anmeldeseite, Social-Ankündigung und Superfight-Cards für die Highlight-Duelle — und danach ein Podium und eine Urkunde für jede Division, die angetreten ist.
Highlight-Duell
Für das zweite Event bekam die Kampagne ein eigenes visuelles System: eine Card pro Highlight-Duell, alle nach derselben Vorlage fotografiert und gebaut, damit ein Feed voller Cards als ein Event liest und nicht als fünf einzelne Posts. Die Sponsorenlogos sitzen auf jeder Card an derselben Stelle.
Die Highlight-Duelle gefilmt und vertikal für den Feed geschnitten, dazu ein Reel, das den ganzen Tag trägt. Zwischen zwei Events lebt eine Promotion vom Material — es ist der einzige Teil eines Samstags in Wien, der ein halbes Jahr später noch auf einem Handy funktioniert.
Event-Reel — CEC Grappling Series 2
Superfight 1
Superfight 2
Superfight 3
Superfight 4
Superfight 5
Superfight 6
Jede Division, die antritt, geht mit etwas nach Hause — die Medaille ist deshalb kein Nachgedanke, sondern das Stück Marke, das die Athletin oder der Athlet behält. CEC-geprägte Medaillenflächen an einem Band, das die Wortmarke durchgehend trägt, produziert für beide Events.
Der Teil, der Organisation ist und nicht Design: Brackets und Wertung über Smoothcomp, gebriefte Kampfrichter, Divisionen in der richtigen Reihenfolge aufgerufen, ein Saal, der vom ersten Jugendkampf bis zum letzten Erwachsenenfinale in Bewegung bleibt. Bei beiden Events traten über hundert Starter an, beide liefen mit Jugend- und Erwachsenendivisionen am selben Tag.
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